ALs erstes fuhren wir mit Bus und Lancha (kleines Boot) nach Ometepe. Ometepe ist die groesste Insel indem Nicaragua-See, indem es auch Haie gibt trotz Suesswasser, aber wir haben keinen gesehen. Die meisten wurden wohl schon aufgegessen. Dort gab es ein kleines Chaos, weil alle meinten dass es mit dem Bus Stunden dauert und schon dunkel sein wird, bis wir auf unsere Finca sind, und dass wir besser ein Taxi nehmen sollten ;-) Naja, beim Wasserkauf trafen wir dann aber den Busfahrer der uns den Weg erklaerte und es war auch noch nicht dunkel als wir ankamen... Auf der Finca Magdalena lernten wir viele Backpacker kennen und mit ein paar ging es dann auch am naechsten morgen los auf den Vulkan Madeira. Der Weg war sehr sehr steil und matschig und deswegen war es auch sehr lustig, grade beim Abstieg/Abrutsch. Oben angekommen gab es auch keinen Aussichtspunkt, wir standen praktisch immer noch im Nebelwald, was der naechste Lacher war. Haetten wir das vorher gewusst... Wir kamen dann noch zu der Lagune, was wohl fruher der Krater war und da verbrachten wir unsere Mittagspause. Abends wurde viel Toña getrunken (Nica Bier),um sich wieder warm zu kriegen, die Duschen waren naemlich eisig!
Am Tag darauf ging es in die Finca Venezia, direkt am See. Dort blieben wir einen Tag laenger als geplant, weil es dort wirklich schoen war. Ausser 2 kleineren Wanderungen verbrachten wir die Zeit in Haengematten am See.
Dienstag, 5. Februar 2008
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