Nach einem Zwischenstop in San Jose ging es nun noerdlich nach Santa Elena. Hier gibt es 2 Nationalparks - Santa Elena und Monteverde. Beides sind Nebelregenwaelder, allerdings ist Santa Elena nicht so ueberlaufen wie Monteverde es sein soll, daher sind wir dorthin gefahren. Wir kamen erst im Dunklen an (so gegen 8) wurden aber netterweise beim Bus dirkt abgeholt und bekamen ein Minizimmer, welches aber sehr gemuetlich eingerichtet war. Es war allerdings etwas frisch dort und sehr sehr windig. Das Wellblech war durch das Ruetteln so laut, dass man staendig dachte es gewittert. Es gibt sehr viele Angebote, was man dort alles unternehmen kann, wir haben uns erst mal fuer ein bisserl Spass entschieden: Canopy.
Es war sehr lustig und abenteuerlich, von Baum zu Baum zu schwingen. Am naechsten Tag ging es zu den Walkways, das sind Haengebruecken ueber den Dach des Regenwaldes und einen anschliessenden Run durch das Naturreservat. Wir haben uns naemlich ein wenig mit den Zeiten und den Routen vertan, so dass wir zum Schluss etwas rennen mussten um noch zu unserer Amphibienschau zu gelangen. Diese war aber etwas enttaeuschend, da der Fuehrer sich lieber mit Jan auf spanisch ueber seine Herkunft unterhalten hat, als der Gruppe auf Englisch etwas ueber Schlangen zu erzahlen. Naja, abends waren wir ziemlich ko, haben uns aber noch etwas leckeres in unserer Outdoorkueche gekocht.
Die naechste Nacht war wieder "wie Gewitter".
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